Herzlich Willkommen auf der Website zum Ratgeber Alltag in Amerika. Leben und Arbeiten in den USA!
 

CoverHier gibt es alle im Buch aufgeführten Webadressen nach Kapitel geordnet.

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Wichtige Updates zu den Themen "Krankenversicherung in den USA" und "Wie man eine Social Security Number bekommt" gibt es auf Seitnotiz.de. Schauen Sie dort unbedingt einmal vorbei.

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Vielleicht haben Sie auch Lust mein Blog 1000 kleine Dinge in Amerika zu lesen, wo ich fortlaufend über den Alltag und das Geschehen in den USA schreibe.

Ich freue mich über Ihr Interesse!

Kai Blum

Ebenfalls aus meiner Feder:

Immobilien in den USA - Ratgeber für alle zukünftigen Wohneigentümer

Jetzt bestellen! Mit dem Kauf einer Immobilie wollen sich viele Auswanderer in den USA ihren persönlichen American Dream erfüllen. Doch ohne fundierte und verständliche Informationen kann dies zum Glücksspiel werden. Dieser Ratgeber versteht sich als praktischer Wegbegleiter für alle, die zum ersten Mal ein Haus oder eine Eigentumswohnung in den USA kaufen wollen. Dabei behandelt der Ratgeber u.a. die folgenden, entscheidenden Aspekte: Immobiliensuche, Formen von Wohneigentum, Preisverhandlungen, Übereignung, Versicherungen, Steuern, (Um)-Finanzierung, Vermietung, Veräußerung uvm. Ergänzt werden diese Themenbereiche durch umfangreiche Wissensteile zu alltäglichen und praktischen Themen wie Fundamenttypen, Wissen zu Klärbehältern, Sicherheit bei Gasanlagen, Ausstattungen etc. Wer diesen Ratgeber als Hilfestellung nutzt, hat eines erreicht: er ist seinem persönlichen Traum einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum

CoverMal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten? Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren. Geduldiger Begleiter des Blamagemarathons durch das vermeintlich unkomplizierte Amerika ist ihr Reisetagebuch, das durch einen ketchupverschmierten Zufall den Weg zu Kai Blum findet, der die vielen Fallstricke der amerikanischen Gesellschaft auch aus eigener Erfahrung kennt. Mit Humor und vielen wissenswerten Details hat Kai Blum das Reisetagebuch kommentiert und somit ein Werk erschaffen, das es Ihnen ermöglicht, auf unterhaltsame Weise von den Fehlern anderer zu lernen und bei Ihrem eigenen USA-Aufenthalt die typischen Fettnäpfchen zu vermeiden. Kai Blums unterhaltsamer Streifzug quer durch die US-amerikanische Gesellschaft, jetzt mit erweiterten Wissensteilen und interessanten, neuen Einblicken.

Hoffnung ist ein weites Feld, Erster Teil des Auswanderer-Krimis

CoverNord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Der Hoffnung auf ein neues Leben stehen alte und neue Rechnungen gegenüber, die zu Mord und Totschlag führen. Mit "Hoffnung ist ein weites Feld" beginnt eine Reihe von Auswanderer-Krimis, die dem Leben der Familie Sievers sowie ihrer Verwandten, Freunde und Nachbarn von den 1880er Jahren bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs folgen.

Man erntet, was man sät: Zweiter Teil des Auswanderer-Krimis

CoverNord-Dakota,1883. Die Aufnahme des Dakota-Gebietes in die Vereinigten Staaten zeichnet sich ab und zur Geldgier in den jungen Präriestädten gesellt sich das Streben nach politischer Macht. Vor diesem Hintergrund sieht sich Sheriff Jack Hunhoff mit einem Doppelmord konfrontiert. Verdächtige gibt es viele, konkrete Anhaltspunkte jedoch keine. Nur eines weiß der Sheriff, der sich in Kürze selbst zur Wahl stellen muss, mit Sicherheit: Sollte er diesen Fall nicht umgehend aufklären, stehen sowohl seine berufliche Existenz als auch sein persönliches Glück auf dem Spiel. Mit "Man erntet, was man sät" setzt Kai Blum seine Reihe von Auswanderer-Krimis fort, die die mecklenburgische Familie Sievers und deren Verwandte, Freunde und Nachbarn von den 1880er-Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs begleiten.